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Kloazn-Haselnuss-Trüffel

Die Geschichte zu den Kloazn-Haselnusstrüffeln erzählt von Anton vom Berggasthof Dorfner in Gschnon bei Montan.
Zu unserem Gasthaus gehören zwei Terrassen, die mit einer Holz–Eisen-Konstruktion in einen Steilhang gebaut sind, in beiden gab es bis vor 20 Jahren schattenspendende Bäume, einen Nussbaum und einen Birnenbaum. Der Nussbaum ist uns vor 20 Jahren zu groß geworden und darf nun seine ganze Schönheit in unserem neu gestalteten Eingangsbereich zeigen.Der Birnenbaum hingegen, mit seinen kleinen, aber sehr süßen und schmackhaften Früchten steht immer noch und genau diese werden getrocknet und in den verschiedensten Speisen mit eingebaut, so auch in diesen Weihnachtsleckereien.Die Verwendung der Birnen als Süßungsmittel wurde mir von meiner Oma vermittelt, welche in den 40er und 50er Jahren nicht immer Geld für Zucker hatte, vor allem im Winter, wenn es keine Früchte und kein Gemüse zum Tauschen gab. Aber sie hatte immer diese getrockneten Birnen, die sowohl zum Süßen von Kuchen und Keksen verwendet wurden, als auch den Kindern als süßen Snack gegeben wurden.Diese Tradition blieb erhalten und so bekommt der Birnenbaum auf unserer Terrasse, der extra dafür jedes Jahr gehegt und gepflegt wird, seine ganz eigene Geschichte.
 
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Weihnachts-Schokostamm

Die Geschichte zum Weihnachts-Schokostamm erzählt von Hartmann vom Gasthaus Kürbishof in Altrei.
Nach altem Brauch wurde das dickste Holzstück über das ganze Jahr aufbewahrt, bis es an Heilig Abend vom Familienoberhaupt in den Ofen oder Kamin gelegt und verbrannt wurde. Für gewöhnlich wurde das Holz eines Obstbaumes gewählt: Kastanie, Kirsch oder Apfel. Außer, dass es den ganzen Abend die Stube warmhielt, glaubte man daran, dass durch diesen Brauch das kommende Jahr eine gute Ernte bringe. Die Asche hingegen wurde für verschiedene andere Zwecke verwendet. Zum Beispiel zum Wäsche waschen, oder sie wurde um das Haus gestreut um das Böse fern zu halten. Die Form des Weihnachtsschokostammes soll an den alten Brauch erinnern.
 
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